Die 5 häufigsten Kinderkrankheiten

 Die 5 häufigsten Kinderkrankheiten
Quelle: pixabay.com

Eltern haben immer das Gefühl, dass ihre Kinder wirklich jeden Infekt mit nach Hause nehmen, der in der Kita grassiert. Das ist aber normal so. Meistens ist es eine Erkältung oder Grippe, unter der ein Kind leidet. Dennoch kann es eine ernsthafte Kinderkrankheit sein, die das Kind befallen hat und dann sollten Sie als Eltern richtig reagieren. Man sollte nicht zögern, wenn man die Befürchtung hat, das eigene Kind leidet unter einer bestimmten Krankheit. Suchen Sie einen Arzt auf und lassen Sie die Erkrankung feststellen, dann kann Ihrem Kind auch geholfen werden. Einige der Kinderkrankheiten bringen große Schmerzen mit sich und dann sollten Sie Linderung verschaffen. Wir haben jetzt die 5 häufigsten Kinderkrankheiten für Sie aufgeschlüsselt.

Windpocken

Windpocken sind typisch, weil sie Pusteln bilden. Diese können über den ganzen Körper verteilt auftreten und sie sind fast schon flächendeckend. Die Pusteln jucken und das Kind wird beginnen zu kratzen. Sie müssen hier mit Salben und Cremes für Linderung schaffen, damit das Kind gar nicht erst beginnt an den Pusteln zu kratzen. Zudem kann sich das Kind allgemein unwohl fühlen. Es gibt hin und wieder Fieber bei dieser Krankheit und Sie sollten darauf achten, ob ihr Kind typische Erkältungssymptome aufweist. Die Windpocken treten erst nach 14 bis 22 Tagen auf. Das heißt, Sie sollten sich nicht zu schnell in Sicherheit wägen, wenn Ihr Kind mit einem anderen erkrankten Kind Kontakt hatte.

Masern

Masern sind ernstzunehmend, weil sie schwerwiegende Folgen haben. Erst kürzlich waren Masern wieder in der Kritik, weil jährlich sehr viele Kinder und sogar Erwachsene davon betroffen sind. Wichtig hierbei ist, dass man präventiv handelt. Als Eltern sollte man schauen, dass das Kind einen Impfschutz gegen Masern bekommt. Dieser sollte im Zweifelsfall beim Kinderarzt erfragt werden. Sollte das Kind nicht alle Impfungen zu den Masern erhalten haben, ist das umgehend nachzuholen. Zudem wurde eine Impfpflicht zu den Masern eingeführt, die das Risiko eindämmen soll. Lassen Sie also Ihr Kind dagegen impfen um schlimme Komplikationen zu vermeiden.

Mumps

Mumps ist eine typische Kinderkrankheit. Diese lässt sich gut behandeln. Dennoch sollte man Mumps nicht im Erwachsenenalter bekommen. Es ist ansteckend aber man kann dagegen ebenfalls impfen. Wer sicher gehen will, dass das eigene Kind nicht unter dieser Krankheit leidet, sollte es impfen lassen. Falls der Impfschutz bereits komplett ist, kann man natürlich beruhigt sein. Mumps ist quälend für Kinder, daher sollten Sie es rechtzeitig eindämmen und vermeiden, dass ihr Kind darunter leidet. Es gibt vorgeschriebene Impfungen für Ihr Kind und diese werden meist auch von den Krankenkassen übernommen.

Röteln

Bei Röteln handelt es sich ebenfalls um eine Kinderkrankheit. Aber der Name Kinderkrankheit steht hier auch nicht für Sicherheit. Denn auch die Röteln kann man bekommen, wenn man bereits Erwachsen ist. Röteln haben ebenfalls typische Anzeichen, die man kennen sollte. Ist man sich jedoch unsicher, dann kann man immer noch einen Arzt konsultieren. Bei den Röteln geht ein Ausschlag einher. Zudem schwellen die Lymphknoten hinter den Ohren und im Nacken an. Fieber ist ebenfalls möglich bei den Röteln. Wer bei seinem Kind leicht erhabene rosafarbene Pusteln feststellt, sollte umgehend einen Arzt aufsuchen, um die Röteln zu behandeln.

Hand-Fuss-Mund-Krankheit

Die Hand-Fuss-Mund-Krankheit zeigt sich ebenfalls mit kleinen Pusteln. Die treten an den Füßen, an den Händen und im Mund auf. Das Kind hat Schmerzen, wenn diese Krankheit seinen Körper befallen hat. Die Krankheit tritt bei Erwachsenen nicht auf. Jedoch sagt man, dass sie beim Kind immer wieder auftreten kann. Sie ist aber nicht weiter schlimm und wird von allein wieder verheilen. Als Eltern muss man nicht panisch werden, wenn diese Krankheit das Kind befallen hat. Es wird ihm schon bald wieder besser gehen. Dennoch ist es ratsam, den Kinderarzt aufzusuchen.