Was tun wenn Kinder Angst vor dem Arzt haben?

Ihr Kind hat Angst vor dem Arzt und jedesmal wenn ein Termin ansteht, wird es panisch? Fragen Sie sich bitte, woran das liegt. Nicht jeder Besuch beim Arzt tut weh. Natürlich muss man das Kind impfen lassen und das bringt große Schmerzen mit sich. Wenn Sie jedoch bedenken, was es für Schmerzen mit sich bringt, wenn eine der Krankheiten gegen die eine Impfung erforderlich ist, ausbricht, ist das eine Kleinigkeit dagegen.

 Was tun wenn Kinder Angst vor dem Arzt haben?
Quelle: pixabay.com

Nun kann es sein, dass Sie den Arzt benutzen, um Ihr Kind zu zügeln oder zu erziehen. Das heißt, wenn sie ihm mit dem Arzt drohen. Im Normalfall passiert beim Arzt nichts Schlimmes. Dem Kind soll geholfen werden und das können Sie ihm erzählen. Sie sollten Ihr Kind beruhigen und ihm vom Wartezimmer beim Arzt erzählen. Dort gibt es viele Spielzeuge, mit denen das Kind abgelenkt werden kann. Sie sollten dem Kind nichts versprechen, wenn ein Termin beim Arzt ansteht. Diese Belohnung verlangt es ansonsten jedesmal, wenn Sie einen Termin haben.

Sie selbst sind es, der sich richtig verhalten muss. Wenn Sie selbst Angst vorm Arzt haben, dann spiegelt sich das auf Ihr Kind wieder und das möchte eigentlich niemand. Sie sollten ruhig bleiben und Ihr Kind beruhigen. Es ist natürlich, dass es sich vor der Person fürchtet und das wird auch so bleiben.

Angst vorm Arzt ist nichts Schlimmes

Achten Sie auf Ihr Kind und behalten Sie es im Auge. Wenn Sie alles richtig machen, wird die Angst sich schon bald legen. Es ist gut, wenn auch der Arzt mitmacht. Sie können ihm erklären, dass Ihr Kind panische Angst vor ihm oder ihr hat.

Viele Kinder haben Angst vorm Arzt. Sie fürchten sich meist erst dann, wenn sie im eigentlichen Behandlungszimmer sind. Bleiben Sie nun aber ruhig und machen mit, dann kann nichts passieren. So kann es sein, dass Ihrem Kind in den Mund geschaut werden muss. An der Schleimhaut kann der Arzt ablesen, welche Krankheit Ihr Kind hat. Sie können als erstes untersucht werden und Ihrem Kind zeigen, dass es nicht gefährlich ist und das es keine Angst haben muss.

Achten Sie darauf, dass Ihr Kind Sie beobachtet. Sollte eine Impfung anstehen, dann ist es wichtig, dass Sie Ihr Kind unmittelbar danach ablenken und beruhigen. Es sollte seine Angst nicht manifestieren. So wird es diese Angst nie überwinden. Oftmals ist der Arzt beteiligt. Es ist auch nicht gut, wenn zu viele Menschen im Behandlungszimmer sind. Sie können Ihr Kind begleiten. Geschwister sollten nicht dabei sein. Sie müssen Ihrem Kind Ihre gesamte Aufmerksamkeit widmen und das geht nur, wenn Sie voll und ganz dafür da sind.

Beruhigen ist immer wichtig

Sollte das Kind eine Impfung bekommen haben, dann beruhigen Sie es. Es darf getröstet werden. Dieser Trost ist immer wichtig und hilfreich. Ihr Kind wird natürlich erst dann Angst vor dem Arzt bekommen. Sie sollten den Arzt auf keinen Fall als Druckmittel benutzen. Er ist nur ein Mensch, der anderen Menschen helfen will und Sie können das unterstützen. Erklären Sie Ihrem Kind auf kindliche Weise was passiert und wofür das nötig ist.

Sie können es ganz einfach machen, indem Sie ehrlich mit Ihrem Kind sind. Lügen nützt nichts, denn das Kind könnte von Ihnen enttäuscht sein, wenn es feststellt, dass es belogen worden ist. Sie müssen Ihr Kind richtig behandeln und ihm zeigen, dass es alles schaffen kann.

Ein Arztbesuch dauert nicht ewig an. Oftmals sind auch nur einfache Behandlungen erforderlich. Die meisten Impfungen finden im Babyalter statt. Das Kind kann sich später nicht mehr daran erinnern. Sie sollten also den Arzt nicht als Unmensch abtun. Machen Sie Ihrem Kind klar, dass nichts schlimmes passieren kann und es wird Ihnen glauben.